Test: Bist Du Oberton- oder Grundtonhörer?

Kind am Ohr drehen
Artikel aktualisiert am 14.08.2017

Mach jetzt auch den neuen Hörtest von Wolfgang Saus!

Ich hatte die Pressemitteilung der Uni Heidelberg zur →Wirkung der Obertöne im Gehirn gepostet. Der Artikel ist inzwischen einer der meistgelesenen. Deshalb will ich hier den zugehörigen Test vorstellen.

Dr. Schneider, der Leiter der Forschung stellt auf seiner Website einen von ihm entwickelten Hörtest zur Verfügung, mit dem ich seit Jahren meine Masterclass-Schüler teste, um für jeden eine individuelle und optimale Lernstrategie zu entwickeln.

Der Kurztest spielt eine Reihe von Tonpaaren ab, bei denen Ihr spontan entscheiden sollt, ob Euch der zweite Klang eher höher oder eher tiefer vorkommt als der erste. Am Schluß bekommt Ihr die Auswertung, ob Ihr Grundtonhörer oder Obertonhörer seid, das heißt, ob Euer Gehör den Klang mehr in der linken Gehirnhälfte (Grundtonhörer) oder mehr in der rechten Gehirnhälfte (Obertonhörer) verarbeitet. Wer sich für die Hintergründe der Arbeit der Heidelberger Forscher interessiert, dem empfehle ich den Download des Artikels .

Schreibt doch Euer Ergebnis unten in den Kommentar. Ich bin gespannt, wie Obertonsänger abschneiden. Mein Ergebnis sage ich Euch, sobald die ersten Kommentare eingegangen sind. In einem weiteren Post zeige ich Euch dann, was hinter den Klängen des Tests steckt.

Quellen & Links

Photo Pixabay

 

 

135 Kommentare
  1. Henrike
    Henrike says:

    Sehr interressanter Test! Bei mir kam extremer Obertonhörer raus. Fand aber, dass einige Tonpaare nicht super eindeutig waren. Da bin ich dann nach Gefühl bzw. was gefühlt stärker war gegangen. Beim Saus’schen Hörtest habe ich beim ersten Mal die Melodie erkannt – relativ schnell sogar, da auch die Rhythmik recht eindeutig war. Insgesamt sehr interessant Erfahrungen!

    Zu meinem Hintergrund: keine professionelle Musikausbildung, wenig Chorerfahrung, singe aber gerne. Als Kind und Jugendliche etliche Jahre Blockflöten und Querflöte gespielt. Interessanterweise fand ich schon damals die Obertöne sehr faszinierend, die auf der Querflöte durch Überblasen zu erzeugen waren.

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    • Henrike
      Henrike says:

      Nachdem ich jetzt in vorherigen Kommentaren gelesen habe, dass manche in der Lage sind, sich auf die Obertöne oder auf die Grundtöne konzentrieren zu können und so das Messergebnis beeinflussen zu können, stoße ich auf meine Grenzen. Meistens kann ich die Grundtöne nicht hören. Von der Aufgabenstellung weiß ich natürlich, dass es ein Zweiklang ist bzw. sein sollte. Aber das gelingt mir nur gut, wenn es „schrebbelt“, aber weniger bis gar nicht, wenn es harmonischer wird.

    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Das ist kein Widerspruch, Eckhard. Die Obertöne, die hier getestet werden, liegen unter 2000 Hz. Eine Hörschwäche in der Höhe bezieht sich meist auf Frequenzen oberhalb 5000 Hz. 2000 Hz liegt im Bereich der Vokalresonanzen. Wenn Du da Probleme hättest, könntest Du vermutlich keinem Gespräch folgen. Der Test prüft auch nicht das Wahrnehmen expliziter Obertöne, sondern, ob man die Auf- oder Abwärtsbewegung von Teiltönen im Klang eher wahrnimmt, als die Bewegung der Differenztöne.

  2. Christian H.
    Christian H. says:

    »Extremer Obertonhörer«, allerdings, nachdem ich Ihren eigenen Test zur Verschiebung der Wahrnehmung gemacht habe. Bei diesem habe ich die Melodie erst beim 4. Beispiel wahrgenommen, im Rückwärtsgang dann aber gut bis Beispiel 2, bei Beispiel 1 als Ahnung. Ich habe vor ca. 20 Jahren eine Zeit lang E-Gitarre gespielt und höre seit Kindertagen viel und auch intensiv Musik allerlei Stilrichtungen.

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    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Es ist bisher noch nicht untersucht, ob die beiden Test eine Korrelation zeigen. In Deinem Fall hätte ich eher erwartet, dass Du die Melodie schneller hörst, wenn Du im Heidelberger Test als Obertonhörer eingestuft wurdest.

    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Ich denke auch, dass das Obertonhören lernbar ist. In der Originalarbeit steht, dass es sich um Veranlagung handle und die Gehirnstruktur schon in der Kindheit angelegt sei. Darauf wiesen auch die Versuchsergebnisse mit Kindern hin. Aber in meinem eigenen Hörtest lernt man in 3 Minuten, den Fokus auf Obertöne zu halten. Es gibt offenbar noch viel zu untersuchen.

  3. Jutta
    Jutta says:

    Ich fand den Test interessant. Ich hab den Heidelberger Test mehrfach wiederholt und habe entweder „Sie sind Obertonhörer“….Oder „Sie sind extremer Obertonhörer“ als Ergebnis bekommen.
    Bei Ihrem eigenen Test tat ich mich anfangs schwer was zu hören, habe aber dann zum Schluss auch bei Tonbeispiel 1die Melodie gehört.

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    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Danke für Deinen Kommentar. Beide Tests könnten mit der lateralen Schallverarbeitung im Gehirn zusammenhängen. Das muss aber erst noch untersucht werden. Zunächst ist spannend, von Dir zu hören, wie die Test jeweils ausgingen. Weisst Du noch, an welcher Stelle die Melodie zum ersten Mal hörbar war?

  4. Anne
    Anne says:

    Ich habe den Test 3mal gemacht. Beim ersten Mal hatte ich total die Probleme, mich für eine Antwort zu entscheiden und habe es dann intuitiv gemacht: leichter Obertonhörer.
    Beim zweiten Mal hab ich mir gesagt: Diesmal nehme ich nur die Grundtöne, um meine Antwort zu bestimmen. Ergebnis: Extremer Grundtonhörer.
    Beim dritten Mal wollte ich dann nur die Obertöne hören. Ergebnis: Extremer Obertonhörer.

    Ich spiele seit 1998 Geige (also seit der zweiten Klasse), seit 2011 ohne Unterricht, sondern nur noch zum Spaß. Dafür habe ich seit 2012 angefangen, in verschiedenen Chören zu singen und auch selber Arrangements zu schreiben. Obertongesang hat mich interessiert, weil Avi Kaplan das mal live gemacht hatte und ich war total fasziniert davon, dass er 2 Töne gleichzeitig singen konnte. Ich selber übe zwar Obertongesang (habe auch die DVD von Ihnen, Herr Saus) und höre die Obertöne bei mir selber. Aber immer, wenn ich Leuten das vorsinge, zucken sie nur mit den Schultern, weil sie die Obertöne nicht hören (und sie von mir auch noch nicht wirklich laut sind). Ich höre inzwischen auch beim „normalen“ Gesang von anderen Leuten die Obertöne heraus, genauso wie bei Ihrem anderen Test („Nur 1 von 20 kann diese Melodie hören“). Einerseits empfinde ich das als Bereicherung, andererseits ist es total anstrengend, wenn ich Mitsängern einen Vokalklang näher bringen möchte (wie sollten schließlich die gleichen Vokale singen), aber dann als Antwort kommt: „Und wo ist da jetzt der Unterschied zwischen unseren Vokalen?“ 😀

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    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Hallo Anne,

      danke für Deinen schönen Kommentar. Es freut mich, dass es mal jemandem so geht, wir mir. Auch ich kann durch meinen Fokus entscheiden, wie der Test ausfällt. Das ging mir schon so, als ich ihn 2005 zum ersten Mal machte. Ich habe dann den vollständigen Test mit über 160 Tonpaaren direkt bei Dr. Schneider gemacht. Der war eindeutig.

      Das Problem mit den Mitsängern kenne ich natürlich sehr gut :). Das ist ja meine Hauptaufgabe, wenn ich Chöre in Chorphonetik coache. Genau zu dem Zweck habe ich den neuen Hörtest „Nur 1 von 20 kann diese Melodie hören…“ entwickelt.

      Überrede doch mal einige Deiner Mitsänger, diesen Test und die Hörübungen zu machen, und singe ihnen dann nochmal vor. Mich würde interessieren, ob das etwas in ihrer Wahrnehmung ändert.

  5. Katrin Stüven
    Katrin Stüven says:

    Mein Ergebnis: extremer Obertonhörer. Ich spiele verschiedene Musikinstrumente, vor allem Klavier und war jahrelang Chorsängerin. Mein Beruf ist Musiktherapeutin. Ich versuche mich im Rahmen der Klangtherapie gelegentlich im Obertongesang und finde diese Forschung interessant.

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  6. Isa
    Isa says:

    Total interessant der Test.
    Ergebnis: „Sie sind ein extremer Obertonhörer.“
    Bei meiner (eineiigen) Zwillingsschwester kam interessanterweise genau das Gegenteil raus: „Sie sind ein extremer Grundtonhörer“
    Sie hat den Test heute (auf meinem Laptop) nochmal gemacht, hätte ja ggf am unterschiedlichen Laptop oder an benutztem Kopfhörer liegen können, aber es blieb so!
    Das Witzige ist: Immer wenn sie angeklickt hat, dass es raufgeht oder runtergeht, habe ich es genau andersherum gehört und hätte das genaue Gegenteil angekreuzt, wie sie angekreuzt hat! Echt seltsam! Ich habe danach auch nochmal bei einem Testklang ihr vorgesungen, wie ich es höre, und sie hat mir dann vorgesungen, wie sie es hört und es ist komplett umgekehrt.
    Im sehr lohnenswerten Vortrag bei der Chorbiennale in Aachen wurde es ja auch erwähnt, dass es verschiedene Hörtypen gibt und ein Teil denkt, der 2. Ton ist höher, und der andere Teil nicht. Hab damals noch etwas gezweifelt, wie das gehen soll..

    Ich singe seit 1994 fast durchgängig im Chor, meine Schwester nicht (nur ganz früher im Schulchor mal). Vielleicht hatte das Einfluss darauf, zu was für einem Hörtyp man wird..

    In dem Vortrag in Aachen habe ich am Anfang bei dem „Lied raushören“-Test erst keine Melodie rausgehört, erst beim 2. Mal.
    Interessant, dass dann trotzdem „extremer Obertonhörer“ rauskam, oder? (Hatte an dem Tag allerdings leichte Probleme mit den Ohren („Belüftungsprobleme“ zwischen Innen und Mittelohr (?) wurde beim Arzt festgestellt, war son komisches Druckgefühl und Gefühl wie im Gebirge mit teilweise nicht funktionierendem Druckausgleich, inzwischen glücklicherweise wieder weg), vielleicht hat das damals noch beeinträchtigt. Aber vielleicht hängt beides auch nicht zwingend zusammen?

    Vielleicht klappts ja (z.B. im Rahmen der nächsten Chorbiennale) mit einem Obertonsing-Workshop in Aachen, wie auf dem Vortrag mal angeregt wurde..?
    Genügend Chorbegeisterte in Aachen gibt es ja auf jeden Fall! 🙂

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  7. Andrea Marchhart
    Andrea Marchhart says:

    Lieber Wolfgang! Sehr interessant alles!
    Bin laut Test extremer Grundtonhörer.
    Spiele von Kindsbeinen an Musik.
    Chor, Klavier, Blockflöte, Querflöte. Ab 16 Gitarre, auch studiert. Seit 10 Jahren hauptsächlich Harfe, auch Studium. Nun musiziere ich mit Harfe gemeinsam mit Obertonsänger. Er heißt auch Wolfgang. Und jetzt weiß ich, warum ich von Anfang an den Eindruck hatte, dass wir verschieden hören …

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  8. Timber Freier Träumer
    Timber Freier Träumer says:

    „Sie sind ein Obertonhörer.“ 2x hintereinander, gleiches Ergebnis.
    Als ich vor 2 Jahren diesen Test erstmals gemacht hatte, war das Ergebnis „Leichter Grundtonhörer“, siehe mein Kommentar vom Juli 2015.
    In der Zwischenzeit habe ich mich weiterhin sehr intensiv dem Obertongesang gewidmet, die Masterclass bei Wolfgang Saus absolviert, und begonnen selbst Obertongesang zu unterrichten.

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  9. Nils
    Nils says:

    Zweimal das Ergebnis „extremer Grundtonhörer“. Für mich gab es keinen Moment des Zögerns oder Überlegens bei der Auswahl der Richtung der Intervalle. Auch bei der dritten Wiederholung und dem expliziten Versuch, die Beispiele andersherum zu hören, ist es mir nicht gelungen, stattdessen die Obertöne wahrzunehmen.

    Ich bin engagierter Amateurcellist (im Widerspruch zum Artikel), zugleich ausgebildeter Mathematiker und Software-Entwickler, arbeite also vorwiegend mit der linken Hirnhälfte. Als Cellist bin ich außerdem gewöhnt, die Bassstimme im Kammermusik- oder Orchestersatz eher wahrzunehmen und mitzudenken als Ober- oder Mittelstimmen.

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    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Dieses Ergebnis ist interessant. Ich kenne Schneiders Arbeiten nicht gut genug, um Abweichungen statistisch einordnen zu können. Vielleicht wäre das ein interessanter Fall zur genaueren Untersuchung. Schick mir, wenn du Lust hast, eine Mail, dann verschaffe ich dir Zugang zu dem vollständigen Test.

  10. Uli
    Uli says:

    Im ersten Durchgang Obertonhörer, im zweiten dann extremer Obertonhörer.
    Bin 55 und Rechtshänder, spiele Bass- und Kontrabassposaune, mache auch viel Musik der Renaissance und des Frühbarock auf historischen Posaunen. Früher viel Chorgesang (überwiegend a capella) als Bassbariton. Vor 10 Jahren dann der Wechsel zur Posaune. Wenn ich wieder zu Singen anfangen würde, dann als Altist.

    Antworten
    • Wolfgang
      Wolfgang says:

      Das passt ja prima in die bisherigen Erfahrungen: Bassinstrumentisten sind meist Obertonhörer. Mit einem Obertongehör hat man als Chorsänger einen guten Einfluß auf die Intonation der anderen Sänger, so meine Erfahrung. Auch singen andere gern neben einem. Wäre interessant zu erfahren, wie sich ein Obertongehör im Alt auswirkt.

  11. Hubert
    Hubert says:

    Der Test ergab bei mir: Sie sind ein extremer Grundtonhörer.
    Ich singe in einem großen semiprofessionellem klassischen Chor, und bin dort zweiter Bass. Selbst unter den Bässen gehört meine Stimme zu den tieferen. Ich spiele kein Musikinstrument.
    Laut verlinktem Artikel müsste ich als extremer Grundtonhörer Instrumente wie Schlagzeug, Trompeten oder Flöten bevorzugen, während ich für Orgeln, Fagotte oder Gesang wenig übrig haben sollte. Aber das genaue Gegenteil ist bei mir der Fall. Ich liebe Musik mit lang klingenden Tönen in tiefer Lage. Schwungvolle rhythmisch betonte Musik liegt mir nicht, ich interessiere mich eher für wechselnd Klangfarben und polyphone Musik.
    Hätte ich nur den Artikel gelesen, ohne den Test gemacht zu haben, würde ich mich mit großer Gewissheit zu den Obertonhörern zählen, weil alles, was dort über Obertonhörer gesagt wird, auf mich zutrifft.
    Wie kann es sein, dass der Test das genau Gegenteil behauptet?

    Antworten
    • Wolfgang Saus
      Wolfgang Saus says:

      Vielen Dank für Dein Posting. Der Widerspruch kann verschiedene Ursachen haben:
      1. Es wurden mehrere Tausend Probanden untersucht haben, dennoch würde ein Proband mit anderem Ergebnis zeigen, dass die Beobachtungen nicht universell gültig sind. Wissenschaft beruht auf Falsifikation. Vielleicht arbeitet Dein Gehör anders.
      2. Vielleicht war die Akustik Deines Settings ungünstig, z. B. ungeeignete Boxen, zu laut eingestellt (optimal ist Zimmerlautstärke), ungünstige Raumresonanzen.
      3. Der Test ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einem umfassenden Test mit über 100 Tonpaaren. Der ausgiebige Test ist genauer und verlief bei mir auch mit anderem Ergebnis, als der Kurztest.

      Mein Gehirn wurde in Heidelberg untersucht. Meine Ergebnisse der Höraktivität widersprechen anscheinend der Lehrbuchmeinung (wundert mich jetzt nicht wirklich… 🙂 ). Wenn ich Zeit habe, poste ich mal etwas dazu.

    • Hubert
      Hubert says:

      Danke für die Antwort, lieber Wolfgang Saus, aber ich habe da mittlerweile meine eigene Hypothese. Zunächst aber zu den Argumenten:
      1 (mein Gehör ist die große Ausnahme): Das kann natürlich sein, ist aber unwahrscheinlich.
      2 (ungünstige Akustik): Mein MacBook hat eigentlich sehr gute Lautsprecher; sie waren auf mittlere Lautstärke eingestellt und es gab keine anderen Geräuschquellen die stören hätten können. Außerdem habe ich zur Sicherheit den Test zweimal gemacht, beide Male mit demselben eindeutigen Ergebnis: extremer Grundtonhörer.
      3 (Kurztest ist zu kurz): Ich gehe doch davon aus, dass der Kurztest repräsentative Klänge enthält. Somit wäre zwar eine gewisse Abweichung gegenüber dem Langtest denkbar, aber dass der Kurztest das genaue Gegenteil der langen Version ausspuckt, erscheint mir wenig plausibel.

      Nun aber meine Hypothese:
      Wegen der großen Übereinstimmung mit den musikalischen Vorlieben von Obertonhörern, die in dem Artikel beschrieben sind, glaube ich, dass ich in Wahrheit ein Obertonhörer bin, bzw, dass mein Gehirn Töne auf jene Weise verarbeitet, die typisch für Obertonhörer ist. Dass mich der Test aber als Grundtonhörer deklariert, liegt meiner Vermutung nach daran, dass der Test etwas anderes abfragt als das, was in Wahrheit den Unterschied zwischen Grundton- und Obertonhörern ausmacht.
      In dem Test werden hintereinander nicht zwei Töne mit verschiedenen Klangfarben abgespielt (da würde heißen: Zuerst Klavier, dann Oboe), sondern zwei Akkorde, die aus jeweils zwei Tönen bestehen, wobei alle Töne dieselbe Klangfarbe (dasselbe Frequenzspektrum) haben. Ich vermute, dass es sich um Sinus- oder Rechteckschwingungen handelt.
      Im Fall von Akkorden habe ich als Bass-Sänger gelernt, immer den Grundton herauszuhören, weil das der Ton ist, den ich als Bass sehr oft zu singen habe. Bässe singen selten die Melodie, jedoch sehr oft eine Basis-Linie, die eben entweder direkt auf dem Grundton der gerade erklingenden Harmonie beruht, oder damit in einer engen Beziehung steht.
      Wenn ich also von zwei Akkorden entscheiden soll, welcher der tiefere oder höhere ist, werde ich mich immer am Grundton orientieren, und das, obwohl alle anderen Indizien darauf hindeuten, dass ich eigentlich ein Obertonhörer bin.

  12. Elisabeth Ossendorf
    Elisabeth Ossendorf says:

    Hallo Wolfgang, ich würde sehr gerne Obertöne singen lernen, nur schaffe ich den Kurs nächsten Samstag nicht. Gibt es weitere Kurse im März oder April oder später? Der Test sagt, ich bin ein extremer Grundtonhörer, lange Jahre Gesangsunterricht und Chorsänger, Rechtshänder, Grafiker und Maler. Ohne Musik geht nichts und auch nicht ohne Meditation.
    Liebe Grüße nach Aachen! Elisabeth

    Antworten
  13. Fine
    Fine says:

    Liebe Lilly,
    Als ich noch jünger war, konnte ich Obertöne auch nur schlecht wahrnehmen. Nach einiger Zeit hört man sich da ein bisschen besser rein. Also nicht deswegen verzweifeln sondern dran bleiben
    Alles Liebe
    Fine

    Antworten
    • Wolfgang Saus
      Wolfgang Saus says:

      Hallo Fine,

      dieselbe Erfahrung mache ich auch, dass man sich mit der Zeit in Obertöne reinhört, egal was für ein Hörtyp man ist. Obertonhörer hören sie schneller, müssen aber meistens auch erst lernen, das Hören darauf auszurichten. Grundtonhörer brauchen meist maximal eine Stunde länger, um sich auf die Wahrnehmung der Obertöne einzustellen. Bisher hat noch jeder meiner Kursteilnehmer das Hören von Obertönen gelernt. Das Hören der eigenen Obertöne ist nochmal eine Portion schwieriger. Aber auch das meistern Grundtonhörer. Der Test sagt nur aus, was das Gehirn bevorzugt verarbeitet. Singst du auch Obertöne?

      Liebe Grüße, Wolfgang

  14. Lilly
    Lilly says:

    Extremer Grundtonhörer
    Ich bin 12 und höre leider da kaum Obertöne heraus. Ich war neulich auf einem Konzert mit Obertonsängern und war echt begeistert. Ich habe es bei mir selber sogar schon geschafft die Obertöne in ihrer Höhe zu beeinflussen (leider nur 3-4 hinbekommen). Das Lernprinzip kommt dem von Trompete sehr nahe (da hab ich auch erst nur 4 erreicht) 😉
    LG Lilly

    Antworten
    • Wolfgang Saus
      Wolfgang Saus says:

      Hallo Lilly,

      wenn du 3-4 Obertöne steuern kannst, zählst du schon zu den Fortgeschrittenen. Der Test gibt dir einen Überblick, wie dein Gehirn den Klang verarbeitet. Bei dir wird Klang offenbar stärker im linken Hörzentrum verarbeitet. Das heisst nicht, dass Du keine Obertöne hören kannst, sondern, dass dein Gehör bevorzugt die Obertöne zusammenfasst, und den fehlenden Grundton ergänzt. Musiker mit dieser Veranlagung spielen meisst hohe Instrumente, wie Geige, Trompete, Flöte, oder pulsige, wie Klavier oder Schlagzeug. Und dass du deine eigenen Obertöne schon teilweise steuern kannst, zeigt, dass dein Gehirn sehr flexibel ist, und du schon gelernt hast, den Fokus auf die Obertöne zu richten. Es ist keine Bewertung, Oberton- oder Grundtonhörer zu sein, nur jeweils eine andere Art zu hören. Nach meiner langen Erfahrung können Grundtonhörer genauso Obertonsingen lernen, wie Obertonhörer. Der Unterschied besteht nur in den ersten paar Unterrichtsstunden.

      Freut mich sehr, dass du dir selber Obertonsingen beibringst. Berichte mal von deinen Fortschritten, oder auch, wenn du nicht weiterkommst. Meist helfen ein paar kleine Tipps, und schon geht’s weiter.
      Liebe Grüße, Wolfgang

    • Lilly
      Lilly says:

      Lieber Wolfgang,
      das passt wirklich: ich spiele seit ich 5 bin Klavier und seit ich 7 bin Trompete. Anscheinend habe ich einfach mehr mit Grundtönen zu tun gehabt. Bei mir das Steuern der Obertöne schon sehr gut. Allerdings habe ich Schwierigkeiten, sie noch mehr zu verstärken oder sehr lange zu halten. Ich werde noch weiter daran herum probieren und ich bleibe auf jeden Fall dran (Fine).
      Für Tipps wäre ich dankbar, aber wahrscheinlich muss man es letztendlich selber herausfinden.
      LG
      Lilly

    • Fine
      Fine says:

      Lieber Wolfgang,
      ich habe mit Obertönen bisher eher wenig Kontakt gehabt und singe „nur“ in einem normalen Chor mit. Als ich vor ein paar Jahren durch eine Freundin auf ein paar Youtube Links aufmerksam wurde, war ich allerdings fasziniert. Seitdem probiere ich ein bisschen herum, aber eher als ein Amateur
      Viele Grüße
      Fine

  15. Klaus Becker
    Klaus Becker says:

    „Extremer Grundtonhörer“ hieß es bei mir beide Male, und jedes Testton-Paar klang für mich völlig eindeutig, da gab’s kein Überlegen. Ich sammle seit mehr als 20 Jahren CDs, Instrumente (akustische und elektronische) und Musikbücher und würde mich einen mittelgroßen Musik-Narren nennen.
    Testen sollte man nur über einigermaßen gute Kopfhörer. Die ach so komfortablen eingebauten Pseudo-Lautsprecherchen von Computern bringen’s nicht, und auch die allermeisten „Tischhupen“ (Mini-Boxen mit Plastikgehäuse) neben manchem Bildschirm taugen schaurig wenig. Dabei gibt es erschwingliche und gutklingende Aktvboxen aus dem (Heim-)Studiobereich.
    Etwas anders als im Fachartikel von Dr. Peter Schneider beschrieben mag ich, obwohl Grundtonhörer, perkussive Instrumente nicht so besonders; mein Musikhörgeschmack richtet sich auf Melodie, Klangfarben, Harmonik; Rhythmisches kommt ganz zum Schluß. An Instrumenten dürfen es Orgeln, Klavier und Stimmen sein, auch Kammerorchester und symphonische.
    Vielleicht höre ich ein bißchen anders als andere. Der Hörsinn scheint ja überhaupt etwas viel Individuelleres zu sein als das Sehen.
    Mein akustisches Gedächtnis erlaubt es, Texte mit der Stimme verschiedener Freunde lautlos zu lesen, d.h. wenn ich will, „höre“ ich innerlich jemanden, dessen Stimme und Sprechweise ich genau kenne, mir den Text vorlesen. Diese Fertigkeit ist zu nichts nütze. Aber das braucht sie ja auch nicht zu sein.

    Falls jemand Informationen zu dem Thema „Musikhören über Kopfhörer bei Schwerhörigen“ hat, immer her damit. Als angehender Hörgeräteakustiker befasse ich mich ein bißchen mit diesem ganz speziellen Nebenthema. Hörgeräteakustiker konzentrieren sich aufs Sprach-Verstehen, Kommunikationsfährigkeit und Umgebungswahrnehmung, da geht es nicht in erster Linie um Musik.

    All denen, die musikalisch unterwegs sind, wünsche ich alles Gute für Küche, Kunst und Karma.

    Antworten
    • Wolfgang Saus
      Wolfgang Saus says:

      Hallo Klaus,

      danke für deinen ausgiebigen Kommentar. Ich denke, die Hauptaussage der Arbeiten ist, wie du sagt, dass das Hören sehr individuell ist. Das ist den meisten noch nicht so bewusst. Insbesondere im pädagogischen Bereich finde ich es wichtig, dass Lehrer wissen, dass ihre Schüler möglicherweise etwas anderes hören als sie selbst. Deine Fähigkeit, innerlich mit der Stimme jemandes anderen zu hören, finde ich bemerkenswert. Empathie ist für Hörgeräteakustiker bestimmt keine schlechte Eigenschaft.

      LG, Wolfgang

  16. Dieter
    Dieter says:

    1. Test: Obertonhörer
    2. Test: extremer Obertonhörer

    Singe 1. Tenor, Zweitstimme Coverband und spiele Schlagzeug (Linkshänder) und habe bisher noch nie etwas näheres über Obertongesang gehört…

    Antworten
    • Wolfgang Saus
      Wolfgang Saus says:

      Hallo Dieter,

      es ist für mich sehr spannend zu lesen, was sich rund um das Obertonhören so abspielt. Tenor, Schlagzeug und Obertonhörer… Ich weiß nicht, wie oft die Testpersonen von Dr. Schneider solche Kombinationen zeigten. Nach meiner Erfahrung können Grund- und Obertonhörer Obertonsingen lernen und gleich viel Freude daran haben. Das Wesentliche aber ist, dem Hören überhaupt mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

      LG, Wolfgang

  17. Timber Freier Träumer
    Timber Freier Träumer says:

    „Sie sind ein leichter Grundtonhörer.“ 2x hintereinander, gleiches Ergebnis.
    Ich bin Musiker, (früher E-Bass, dann experimentelle elektronische Musik). Rechtshänder.
    Seit ca. 1,5 Jahren lerne ich Obertongesang, und beginne das mehr und mehr in meine Musik zu integrieren. Ich hatte jetzt in den letzten Wochen meine ersten Auftritte, wo ich auch mit Obertongesang gearbeitet habe …
    (z.B. hier: https://vimeo.com/134628457)

    Antworten
  18. Daniela
    Daniela says:

    extreme Obertonhörerin. Rechtshänderin. Habe vor Jahren mal eine Kurzeinführung in Obertongesang mitgemacht (Aachen) und liebe Obertongesang. Vielleicht sollte ich das vertiefen?! habe 7 Jahre Didgeridoo gespielt, aber auch das ist leider schon länger her.

    Antworten
  19. Gundula
    Gundula says:

    extremer Gruntonhörer!
    obwohl ich seit einigen Jahren Obertöne übe und und schon länger Altstimme im Kirchenchor singe – tja.
    Aber als Kind war ich im Blockflöten-Ensemble und habe Klavierspielen gelernt. Mein Vater und meine beiden Töchter sind Linkshänder, aber ich schreibe mit rechts – evtl. bin ich „umerzogener“ Linkshänder…

    Antworten
  20. Regula
    Regula says:

    extreme Grundtonhörerin.
    Seit meiner Kindheit singe ich gerne, oft alleine und im Laufe der Jahre immer wieder in verschiedenen Gruppen oder Chören. Sopran. Wenn ich für mich musiziere, singe ich in mittlerer Lage.
    Spielte als Kind nicht sehr lange Geige. Heute spiele ich wieder., Melodien und Lieder, ohne Noten. Spiele Gitarre und Klavier, beide als Begleitinstrumente.
    Obertöne hörte ich, als ich vor zwanzig Jahren auf dieses Thema stiess, nicht sofort. Nun bin ich wieder auf den Obertongesang gestosse und übe seit kurzer Zeit, selber Obertöne zu singen und sie zu hören.
    Alter: 55
    Obertonsingen fasziniert mich.
    Kehlgesang gefällt mir nicht.
    Vielen Dank für diese Seite und den Hörtest.
    Bin gespannt auf die Auswertung.

    Antworten
  21. Lars
    Lars says:

    Hallo Wolfgang,
    in 2 aufeinanderfolgenden Tests als ‚extremer Obertonhörer‘ eingestuft (Rechtshänder, mal 6 Jahre Chorerfahrung gehabt, ca.30 Jahre ausgleichendes Körpertraining). Vor vielen Jahren habe ich mal an einem Einführungskurs bei Dir hier in Aachen teilgenommen. Seit dem lasse ich mich gerne immer mal wieder klingen – faszinierend ist es mit einem unbekannten Raum unmittelbar in Stimmung kommen zu können. Obertongesang schätze ich als großartiges Werkzeug z.B.vor Ansprachen, Vorträgen o.ä. sich zu beruhigen, sich zu erden und präsenter zu sein – auch die Tonlage wird resoluter. Leider kann ich noch nicht Liedstücke im Oberton singen – hatte immer wieder mal auf einen weiterführenden Kurs hier in Aachen gehofft.
    Mit freundlichen Grüssen – Lars

    Antworten
  22. Dieter Clauß
    Dieter Clauß says:

    Ich bin Obertonhörer – wie die meisten der Kommentierer. Aber im Gegensatz zu denen unmusikalisch, d.h. ich kann nicht singen, bzw.Tonlagen erkennen und halten. Aber ich bin Linkshänder, d.h. meine rechte Gehirnhälfte ist für das Feinmotorische zuständig. Vielleicht sollten alle Getesteten noch einmal angeben, ob sie Links- oder Rechtshänder sind. Vielleicht gibt es da eine Korrelation?

    Antworten
  23. Katharina
    Katharina says:

    Danke für dieses Experiment! Freut mich sehr, dass Ihre Forschung diese Zusammenhänge als Thema hat.
    Ich bin ein „Mischtyp“ Habe 2x dasselbe Ergebnis bekommen.
    Ich übe seit ca. 5 Jahre Obertonsingen, allerdings nicht sehr intensiv.
    Bin jedoch sehr fasziniert für diese Welt der Klänge und der Wahrnehmung.

    Antworten
  24. Norbert E.
    Norbert E. says:

    Ratz-Fatz Test-Durchlauf; Ergebnis (CutNPaste)=> Sie sind ein extremer Obertonhörer.
    mache seit ca . 32 Jahren Obertongesang (bin 62J) in Offenbach auch zu DrumNBass,Teckno,Disko, eben alles was grad so (tönend )läuft und (für Viele: !LEIDER!) fast überall dazu.Kann eben meinen Mund nicht halten. Hab viel von den Mongolen beim Bärstadt/Schlangenbad-Mongolei-Festival (www.dmkv.de) mir immer abgeschaut und kenne viele der dort auftretenden mongol. O.-Ton Sänger perönlich vom Lagerfeuer-O-Tönen nach den Konzerten.Bin zr.Zt. immer Mi. 18-21:00 in einer kleinen Oberton-Jamsession-Gruppe in FFM .Nutze den Oberton-Analyzer (www.sygyt.com) in unserer Gruppe(5-9Pers.) zum üben.Habe w.Sauss ein paarmal in Altenstadt erlebt!
    So.18.Jan kommt SEEDA nach FFM! Freu Freu!!! l.g. norri

    Antworten
  25. Carola
    Carola says:

    Hi,
    laut Test bin ich wohl Obertonhörerin. Interessant wäre noch zu wissen wie stark die Ausprägung ist, denn ich musste öfters wiederholen, um zu meinem Urteil zu kommen. Hab im Dezember 2014 in einem Wochenendworkshop bei Wolfgang Saus andeutungsweise Obertöne erkennen können wenn es nicht so „klar“ wie in seinen Konzerten rüberkommt. Obertöne würde ich gerne deutlicher im Alltag von den Grundtönen unterscheiden können.
    Ich arbeite mit einem Autisten, der wenig spricht. Er spitzt hin und wieder die Lippen, um mit starker Stimme iüi zu singen. Dabei scheint er die Obertöne auch mit seinen Fingern in Lippennähe zu erspüren.

    Danke für den Link, den Test und die vielen Lesemöglichkeiten.

    Antworten
  26. iane
    iane says:

    am Morgen ein Grundtonhörer, am Abend ein Obertonhörer. Ich teste also den Test. Und ganz ehrlich, ich kann mich immer nicht entscheiden!

    Antworten
  27. Harald
    Harald says:

    Im „Normalbetrieb“ extremer Grundtonhörer, bei Konzentration auf die Obertöne (vorbelastet dank meiner Frau) Obertonhörer, spiele historische Doppelrohrblattinstrumente (meist Bass- oder Tenorlage) und Tuba im Posaunenchor.

    Antworten
  28. Regina Edwell
    Regina Edwell says:

    Hallo! Ich bin Obertonhörer und Anfänger im Obertongesang.
    Gerne würde ich mich mehr damit weiter beschäftigen auch
    gerne informativ, wissenschaftlich und in Versuchen…
    Ich kann nur sagen, Obertongesang hilft, auch in verschiedenen
    anderen (Fach-)Gebieten.
    Vielleicht habt ihr auch Erfahrungen gesammelt und möchtet
    euch austauschen.
    Es grüßt,
    Regina

    Antworten
  29. heinz pölz
    heinz pölz says:

    beim ersten durchlauf obertonhörer, beim zweiten extremer obertonhörer. spiele selbst schlagwerk und möchte ergänzend diese gesangstechnik erlernen. bin davon sehr fasziniert und gerührt.habe vor diese technik bei klangritualen einzubinden.

    Antworten
  30. Marianne
    Marianne says:

    Hallo Wolfgang!
    Ergebnis: extreme Obertonhörerin, das hat mich nun wirklich überrascht. Aber warum eigentlich? Ich weiß doch gar nicht, was das bedeutet. Zur Info: Ich bin im fortgeschritteneren Oma-Alter, spiele Querflöte, hab in meiner Jugend Klavier gespielt, später im Chor gesungen, bei Dir zweimal Oberton-Workshop gemacht …
    LG
    Marianne

    Antworten
  31. Susanne F.
    Susanne F. says:

    Bin extremer Obertonhörer. Ich töne seit ein paar Wochen spontan und intuitiv und spiele aus Spaß an der Freude Kristallklangschalen. Obertongesang interessiert mich sehr, aber es ist mir noch nicht gelungen, einen zu erzeugen. Musikalisch bin ich eine völlige Niete. Wenn ich versuche ein Lied nachzusingen, liege ich manchmal so daneben, dass mein Freund (wenn er es denn gerade hört) mich ganz ungläubig anschaut. Ein Klangtherapeut nach Peter Hess hat mir vor ein paar Wochen gesagt, dass meine linke Hirnhälfte zu stark in Gebrauch ist. Kann mir einer sagen, was das alles zu bedeuten hat 🙂 ?

    Antworten
  32. Naomi Isaacs
    Naomi Isaacs says:

    Anscheinend bin ich – auch mit schlechten Boxen 🙁 – eine extreme Obertonhörerin. Das wundert mich etwas, weil ich mit dem Älterwerden schon hin und wieder „wie bitte?“ sagen muss…
    Vielleicht hängt das Eine mit dem Anderen überhaupt nicht zusammen.
    Bin gespannt auf deine weiteren Nachrichten hierzu 🙂

    Herzliche Grüße!

    Antworten
  33. Barbara
    Barbara says:

    Mein erster Versuch (mit spontanem Klicken) brachte das Ergebnis „leichte Obertonhörerin“, der zweite (mit etwas mehr Bedenkzeit) ergab „ausgeglichene Hörerin“. Nun wäre es spannend, den Vergleich zu ca. 1990 zu haben, als ich mit dem Obertonsingen angefangen habe… Auf jeden Fall bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, ich denke es passt zum polyphonen Singen, wo ich auch mal mehr auf den Grundton und mal mehr auf den Oberton achte. Danke dir Wolfgang für den Link – und ich bin auch schon gespannt auf deine Auswertung!

    Antworten
  34. Rita
    Rita says:

    habe den Test 2x gemacht.Beides mal war ich ein leichter Obertonhörer. Befasse mich seit 10 Jahren mit Oberton und Naturtoninstrumenten, singe auch Obertöne, sowie ich verschiedene Instrumente spiele wie Querflöte, Gitarre,Harmonium und Zither.

    Antworten
  35. Gabi
    Gabi says:

    Nach einmaligem Test soll ich extreme Obertonhörerin sein. — Singe seit ca. 10 Jahren als Altistin in einem Gospelchor und habe einmal einen Workshop zum Obertonsingen bei dir gemacht, ansonsten habe ich damit aber keine Berührungspunkte.

    Antworten
  36. Christa
    Christa says:

    Also ich bin extremer Grundtonhörer, kann aber auch andersrum. Allerdings hab ich auch schnell verstanden wie die beiden Töne konstruiert wurden. Ich singe in zwei Chören und spiele Posaune. Obertonmäßig bin ich mit Almut und Norbert verbandelt, die beide Obertonhörer sind, aber mich netterweise trotzdem mittönen lassen:-)

    Antworten
  37. Hagara
    Hagara says:

    Laut Test bin ich eine extreme Obertonhörerin, ich habe aber auch meine Aufmerksamkeit dorthin gelenkt.
    Meine musikalische Begeisterung liegt eher in Klangnuancen und Feinem. Ich spiele alle möglichen Instrument und singe Mezzo und selten auch mal Obertöne.

    Antworten
  38. Tim
    Tim says:

    Laut Test bin ich extremer Obertonhörer. Ich kam im Alter von 9 oder 10 jahren das erste Mal mit Obertongesang in Berührung. Mein Vater hat mich damals (vor ca. 25 Jahren) mit zu einem Anfängerkurs für Obertongesang bei Daniel Diestelkamp genommen. Seitdem kannte ich die Grundtechnik. Ich habe mich dann später weiter damit beschäftigt, zeitweise auch sehr intensiv. Im Moment singe ich in einem ganz normalen Chor mit einem Repertoire ohne direkten Bezug auf Obertonmusik, wobei ich auch dort ständig die Obertöne höre.

    Antworten
  39. Giselle
    Giselle says:

    Extreme obertonhörerin
    Was heißt das jetzt?
    Wie funktioniert der Test?
    Hilft mir das Ergebnis zu klären, wo meine „Musikalität“ Entwicklungspotenzial hat und wo die Mühe vergebens ist?
    usw

    Fragen über Fragen

    Antworten
  40. Sarah
    Sarah says:

    Ich bin eben auf den Test gestoßen und habe ihn 2 Mal ausprobiert: beim ersten Mal habe ich eher spontan hingehört, das Ergebnis war: extremer Grundtonhörer. Beim zweiten Mal habe ich genauer hingehört: extremer Obertonhörer…
    Und jetzt : )
    Wolfgang, du wolltest etwas zu den Ergebnissen schreiben, ist das schon geschehen?
    Herzlichste Grüße an dich,
    Sarah

    Antworten
  41. Susanna
    Susanna says:

    Sehr interessanter Test… Beim erstenmal kam „Obertonhörer“ heraus, beim zweiten Versuch „ausgeglichener Hörtyp“.
    Ich bin Sopran (habe klassischen Gesang studiert) und arbeite seit ca. 20 Jahren als freiberufliche Konzert- und Opernsängerin. Habe keinerlei Erfahrung mit/Ahnung vom Obertongesang und bin da gerade erst drauf gestoßen und sehr fasziniert. Was den Test betrifft, denke ich (so wie mancher andere Kommentator), dass das Ergebnis durchaus variabel ist oder sein kann, je nachdem, worauf man sich konzentriert.

    Antworten
  42. Franz Hächl
    Franz Hächl says:

    Mein Testergebnis: extremer Obertonhörer hat mich nicht verwundert, da ich sehr viele Jahre Obertongesang geübt habe. Und vermutlich habe ich schon in meiner Schulzeit Tonhöhe und Klangfarbe verwechselt. Ergebnis war das Urteil: kann nicht singen. Die Entdeckung des Obertongesangs war dann die große Erleichterung und der späte Einstieg ins Singen. Derzeit mache ich allerdings Pause.

    Antworten
  43. Kat
    Kat says:

    Bei mir kam heraus, dass ich ein extremer Obertonhörer bin. Ich bin Musikerin, hab mich aber absolut noch gar nie mit Obertongesang beschäftigt, sondern bin erst heute über einen interessanten Link auf Obertongesang und diese Website gestoßen. Das Ergebnis ist für mich höchst interessant und ich werde mich weiter informieren.

    Antworten
  44. Siggi
    Siggi says:

    Bin laut Test ein ausgeglichener Hörtyp . Was bedeutet dies und was kann ich hieraus für mich ableiten ? Bin über 70 und singe seit 12 bzw. 7 Jahren in 2 sehr unterschiedliche Gospelchören einmal Bass und einmal Tenor/Bariton.
    Gruß
    Siggi

    Antworten
  45. Hans Sommer
    Hans Sommer says:

    Ich singe seit 35 Jahren in einem Konzertchor und bin gemäss Test ein ausgeglichener Hörtyp.
    Ich warte gespannt darauf zu erfahren, was das für mich bedeutet.
    Hans

    Antworten
  46. Beate
    Beate says:

    Hallo, hab den Test einmal gemacht, musste die ersten vier Tonpaare mehrfach abspielen, dann konnte ich jeweils beim ersten Mal eine klare Entscheidung treffen- Ergebnis: Extreme Obertonhörerin, singe seit 20 Jahren im Chor, zunächst Mezzosopran, dann Alt 2, jetzt wieder Alt bzw Mezzosopran. Mit Obertonsingen hab ich überhaupt keine Erfahrung…bei der Orgel höre ich sowohl die ganz hohen Pfeifen als auch den ganz tiefen „Brummer“, bin 51 Jahre alt. Was hat das jetzt zu bedeuten?

    Antworten
  47. Gerald
    Gerald says:

    Hallo Wolfgang – ich bin ein leichter Grundtonhörer – was das zu sagen hat? Komme ja, wie Du weißt aus der trommelnden Zunft (Dondoko); Oberton zu singen hat mittlerweile einen festen Platz in meinem Leben …

    Antworten
  48. Dana
    Dana says:

    Ich bin Grundtonhörer. Einer meiner Grundtöne ist seit einigen Jahren ein Pfeifen – Tinnitus. Ich freue mich über jede Forschung, die in diesen Bereich geht und wünsche dem Team gute Ergebnisse!

    Antworten
  49. Almut
    Almut says:

    Bin „extreme Obertonhörerin“. Ich singe regelmäßig Lieder und öfter auch Oberton mit „Gleichgesinnten“. Das sind z.T. dieselben wie bei Norbert…

    Antworten
  50. Norbert
    Norbert says:

    Ich singe Obertöne, meist allein unter der Dusche, aber auch relativ regelmäßig gemeinsam mit „Gleichgesinnten“, sowohl westliche Obertöne und Strohbass mit „eingeflochtenen Obertönen“ als auch östliche wie Sygyt, Höömii und Kargyraa – und war gespannt auf Deinen Test.
    Eigentlich hatte ich ja menschliche Stimmen (Grundton) erwartet, die es zu hören gibt – mit keinen bzw. mehr oder oder weniger präsenten Obertönen – aber ok – die elektronischen Töne haben sich ja wie’s aussieht auch geeignet
    Da ich mir jetzt bescheinigen konnte, dass ich „extremer Obertonhörer“ bin, ist das schön und gut – nur was fange ich jetzt damit an? Ist das nun gut oder schlecht… An meinem Spaß am Obertönen ändert sich dabei nix – soviel ist sicher – nicht zuletzt dank Dir, lieber Wolfgang

    Antworten
  51. Ralph Lewinski
    Ralph Lewinski says:

    Bin laut Test ein ausgeglichener Tonhörer… ich mache gerne Musik mit verschiedenen Instrumenten (darunter z. B. Gitarre, Sax und eigene Stimme)…Saiteninstrumente stimme ich am liebsten über die Obertöne~

    Antworten
  52. Irene
    Irene says:

    Bin extremer Obertonhörer. Verstehe nicht, wie der Test funktioniert. Habe immer zwei oder drei Töne gleichzeitig gehört, wobei der höchste und leisere beim zweiten Mal (bis auf einmal) immer auf der selben Tonhöhe geblieben ist. Kann mir nicht vorstellen, dass man da was anderes hören kann. Bin ich hörbehindert?
    Spiele Klavier und Orgel und singe im 1. Sopran.

    Antworten
  53. Gottfried Herrmann
    Gottfried Herrmann says:

    Bin beides, leichter Obertonhörer und leichter Grundtonhörer. Singe seit meinem 11. Lebensjahr (Sopran/Bass) jetzt über 50 Jahre, praktiziere seit etwas über 16 Jahre Obertongesang und leite seit 1976 pro Woche zwischen 8 und 10 Chöre. Durch die Praxis des Obertonsingens hat sich mir ein sehr feines und genaues Erfühlen eingestellt, was zu ändern (Zungenstellung, Lippenform, Kehlkopfhaltung und Stimmgebrauch) ist, wenn ein(e) Laiensänger(in) beim Singen die mögliche Fülle ihres Klingens einschränkt. Insofern hat mir das Lernen des Obertonsingens auch im Breuf schon viel gebracht.
    Im ersten Testdurchlauf war meine Ausrichtung eher auf die höheren Töne, im zweiten eher auf die tieferen Töne, es scheint also auch eine Frage der Aufmerksamkeit zu sein, wohin ich höre, vielleicht ist das Hören vergleichbar mit der Betrachtung eines Bildes: Achte ich auf Einheiten wie Formen oder Farben, nehme ich das ganze Bild wahr, oder achte ich auf meine Wahrnehmung z.B. der Lebensfreude des Malers. Da sind überall noch viel mehr Aspekte verborgen, die oft nicht beachtet werden.
    Allen viel Spaß beim testen!!!

    Antworten
  54. Peter
    Peter says:

    Werde als „leichter Grundtonhörer“ eingestuft. Bin langjähriger Chorsänger und in diversen Chören aktiv, inkl Teilnahme am EOC 2014 in Sondershausen.

    Antworten
  55. Sylvia
    Sylvia says:

    Mein Ergebnis lautete ,,ausgeglichener Hörtyp“ und ich habe keinen Schimmer, was das nun bedeutet?!

    Ich singe seit 15 Jahren in einem Gospelchor im Alt, habe jedoch von verschiedenen Stimmbildnern gesagt bekommen, dass meine Stimmlage eher der Mezzosopran sei…

    Antworten
  56. Rebekka
    Rebekka says:

    „extremer Obertonhörer“
    oha – damit hätte ich nicht gerechnet…
    2x gemacht, 2x gleiches Ergebnis
    Ich mache seit meiner Kindheit Musik, habe Gesangsunterricht und dieses Jahr erst Aufnahmeprüfung für ein Musikstudium bestanden, aber das hab ich wirklich nicht erwartet… 😛

    Antworten
  57. Thibold-Feinen Christiane
    Thibold-Feinen Christiane says:

    Absoluter Obertonhörer – nach einem 1. Test (Tonbeispiele: spontan und munter draufgeklikkt, ohne zu Überlegen)
    Ausgeglichener Hörer – nach einem sofort darauffolgenden 2. (Durchgangs-)Test (mit ein bisschen ‚Hineinhören‘ und ‚Überlegen’….)
    interessant….dieser Uterschied.
    Ein 3. Test hab‘ ich (noch) nicht gemacht 😉
    Bin klassische Sängerin, Musikerin, Chorleiterin….befasse mich zusätzlich mit Oberton-singen und Obertn-hören seit einigen Jahren.
    Interessant dass man das hört worauf man Achtung lenkt, oder irre ich mich ?
    Danke für den interessanten Test !

    Antworten
  58. Catrina
    Catrina says:

    ich bin Obertonhörer, aber ohne genauere Beschreibung (also weder „leichter“ noch „extremer“). Bin kein Berufsmusiker, ich singe Alt2 im Frauenchor und Tenor im gemischten, mein Instrument ist Schlagzeug.

    Antworten
  59. Sebastian
    Sebastian says:

    Ich kann den Test nach eigenem Gusto als Obertonhörer oder als Grundtonhörer abschließen, je nachdem, welche „Stimme“ ich mir anhöre. Bin Studierter Chorleiter und Dirigent…
    Spontan lande ich als „gelernter ChorBass“ als Grundtonhörer.
    Nicht überaschend

    Antworten
  60. christof
    christof says:

    Grundtonhörer. Bei den meisten Kombinationen (nicht bei allen gleich einfach) kann ich bei bewusstem hinhören auch alternativ die Obertöne hören und dann entscheiden, ob ich die steigende oder fallende Kombination nehme. Beim spontanen Hören erkenn ich aber fast immer die Grundtöne.

    Antworten
  61. Angela
    Angela says:

    Ich bin ein ausgeglichener Hörtyp.
    Ich habe den Test ganz spontan gemacht, ohne wirklich zu wissen, auf was ich da achten soll. Ich bin Geigerin und arbeite in der Klangproduktion recht viel mit Obertönen. Ansonsten singe ich im Chor vom tiefen Alt bis hohen Sopran, und es ist mir so ziemlich egal, neben wem ich singe.

    Antworten
  62. Julia
    Julia says:

    ich bin extremer Grundtonhörer. Allerdings war ich irritiert, weil ich zuerst nicht wusste, auf was ich hören sollte, da mir die unterschiedlichen Obertonqualitäten auch (anfangs unbewusst) aufgefallen sind. Dann habe ich mich aber für den Grundton entschlossen, da der einfacher zu fassen war. Ich spiele Orgel und Klavier, seit kurzem Oboe.

    Antworten
  63. Nene
    Nene says:

    Ich bin extreme Grundtonhörerin, was mich sehr überraschte. Kann es sein, dass sich das im Laufe der Jahre verändert, dass man z. B. mit 22 noch anders hört als mit 42?

    Antworten
  64. Ulrike Tietjen
    Ulrike Tietjen says:

    Habe den Test gemacht, und hätte bei fast allen Tonpaaren beide Antworten geben müssen, was aber nicht möglich war. Was heißt das eigentlich für mein Hören?

    Freundliche Grüße,
    Ulrike Tietjen

    Antworten
  65. jule
    jule says:

    „Sie sind Ein ausgeglichener Hörtyp.“ Beides gehört, nach Gefühl Dominanteres gewählt. Schlechte Lautstärkeregler vor Let. Instrumente: Laienhaft Gitarre, Teige, Tin Whistle, Bryant, auch mehrstimmig … Stimmlich Mezzosopran.

    Antworten
  66. Martin Schaffner
    Martin Schaffner says:

    Gemäss Test bin ich ein extremer Obertonhörer!
    Ich spiele seit längerer Zeit div. Naturtoninstrumente, wie Didgeridoo, Klangmühle, Monochord etc. und versuche mich auch im Obertonsingen (war auch schon in deinen Workshops in Bern od. UHURU)
    Der Test ist interessant und ich werde noch den Artikel von Dr. Schneider downloaden.

    Antworten
  67. Yasin
    Yasin says:

    laut Ergebnis: Sie sind ein extremer Obertonhörer.

    Ich dachte schon wieder etwas richtig Grundtonhören gewandert zu sein wegen polyphonem Obertongesang, so kann man sich irren 😀

    Antworten
  68. Johannes A.
    Johannes A. says:

    Auch ich bin – laut diesem Test – ein extremer Grundtonhörer.
    Ich spiele seit fast 10 Jahren Gitarre, falls diese Information hier für diesen Test oder dessen Ergebnis in irgendeiner Weise von Relevanz ist.

    Antworten
    • Leon
      Leon says:

      Gleiches Ergebniss und ich spiele auch das gleiche Instrument. (wobei eigentlich nur die elektrische Variante mit ganz viel Verzerrung; falls diese Info irgendeine Bedeutung haben sollte)

  69. André Knöfel
    André Knöfel says:

    Bei mir kam ein extremer Obertonhörer heraus. Was ich auf die Schnelle nicht gesehen habe (oder ist das noch nicht untersucht?) ob das genetisch bedingt ist oder ob man sich so etwas mit der Zeit aneignet.

    Antworten
  70. Miroslav Grosser
    Miroslav Grosser says:

    Hab den Test eben durchgeführt und bekomme als Ergebnis : extremer Grundtonhörer.
    Das ist für mich insofern verblüffend, dass ich mich seit 23 Jahren auf das Singen von Obertönen spezialisiert habe.
    Andererseits habe ich als Kind sehr viel Lieder gesungen und ich spiele seit meinem siebten Lebensjahr Violine. Vermutlich deswegen habe ich im Laufe der Jahre die Fähigkeit erworben, beide Harmoniesystem, also die klassischen Intervalle, sowie die Intervalle der Naturtonreihe als gleichwertig vollkommen harmonisch nebeneinander existieren zu lassen, was natürlich fürs Singen von zwei Meldodien gleichzeitig ideal ist, auch für mein eigenes Erleben. Dennoch überrascht mich das Ergebnis dieses Hörtests und es macht mich neugierig auf die Hintergründe der Entwicklung und Gestaltung der exakten Frequenz- und Lautstärkeverhältnisse, die hier verwendet wurden.

    Antworten
    • Fiona
      Fiona says:

      ..okay, wenn man sich ein bisschen konzentriert hört man auch die Obertöne sehr gut, dann ist das Testergebnis „Sie sind ein Obertonhörer“…man kann also die Wahrnehmung recht gut bewusst beeinflussen….

    • Wolfgang Saus
      Wolfgang Saus says:

      Hallo Eli,
      als Obertonhörerin nimmst du die Obertöne in Klängen a priori schneller wahr als Grundtonhörer. Der Obertongesang schult darüber hinaus, den Fokus auf die bewusste Wahrnehmung der Obertöne zu richten. Dabei wird auch die Vokaltraktmotorik in ihrer Fähigkeit zur empathischen Anpassung trainiert, was interessante Folgen für das alltägliche Leben haben kann.

      Probier das Obertonsingen doch mal aus. Es gibt zahlreiche Einführungen auf YouTube.

      Wolfgang

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