Artikel aktualisiert am 14.11.2014

Der Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko „singt“. Sein Lied ist für menschliche Ohren nicht wirklich hörbar, denn es handelt sich nicht um Schallwellen, sondern um Schwingungen des Magnetfelds im Bereich von 20-40 Millihertz. Die Schwingungen wurden in den hörbaren Bereich transponiert (ca. 15 Oktaven) und in Schallwellen umgewandelt, um sie hörbar zu machen.

Aber dann hört es sich nicht unähnlich an, wie mein „ingressive vocal fry“, den ich zur Demonstration von Formantfrequenzen verwende.

Mehr Information zum Rosettaprojekt, das heute erstmals in der Menschheitsgeschichte eine Sonde auf einem Kometen gelandet hat, findest du hier: http://rosetta.esa.int/

Thumbnail image credit: ESA/Rosetta/NAVCAM, CC BY-SA IGO 3.0 [CC-BY-SA-3.0-igo], via Wikimedia Commons

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