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Lerne die verblüffende Technik des Obertongesangs und wie Du damit in wenigen Stunden bühnenwirksame Improvisationen meisterst. Für die, die Michael Reimann noch nicht kennen: Er bringt jeden dazu, mit schon wenigen Grundkenntnissen erstaunliche Improvisationen zu erzeugen, mit genialen Tipps und Tricks, und mit seiner famosen Klavierbegleitung. Bring ein Aufnahmegerät mit, wenn Du magst.

Die beiden Koryphäen der Obertonmusik führen Dich mit Humor auf didaktisch und gesangspädagogisch ausgefeilten Pfaden zu Höhenflügen Deiner Stimme, über die Du staunen wirst.

Die Inhaberin des Seminarraumes kümmert sich gerne um die Verpflegung. Hierfür fällt eine obligatorische Verpflegungspauschale von 20,- € p. Person an inkl. Getränke, Mittagessen und Nachmittagskuchen.

Mehr Infos zu den Künstlern unter:
https://www.oberton.org/ (Wolfgang Saus)
https://www.michaelreimann.de/ (Michael Reimann)

Zwei Meister der Obertöne mit unerschöpflichem Ideenreichtung auf neuen Klangpfaden. Zweistimmiger Obertontongesang mit Klavier und seltsamen Instrumenten – von meditativ bis witzig.

 

Die Herausforderung für den Obertonsänger besteht darin, gleichzeitig mit zwei Melodien zu jonglieren, wobei die Grundmelodie frei ist und die Obertonmelodie den Schwingungsgesetzen unterliegt. Die unveränderbaren Intervalle der Obertöne scheinen in Saus‘ Stimme aber ihre eigenen physikalischen Grenzen zu ignorieren. Beide Melodien fügen sich polyphon und kontrapunktiert in die virtuose Harmoniefülle des Pianisten Reimann. Diese Kombination von Obertongesang und Klavier ist höchst selten zu hören.
In der Kunst, mit sich selbst zweistimmig zu singen, übertrifft sich der „Oberton-Wissenschaftler“ Wolfgang Saus, indem er auf geniale Weise die Harmoniefolgen von Michael Reimann in melodiöser Weise ergänzt. In der zu hörenden Virtuosität spiegelt sich die langjährige Erfahrung und Übung, die auf diesem Niveau schwerlich zu steigern sein wird.

Ich bin sehr glücklich – wie, glaube ich, viele hier“ sagte der Kirchenmusikdirektor Mathias Hanke nach einem denkwürdigen Konzertabend.
Pressestimme Sindelfingen

Mehr Infos zu den Künstlern unter:
https://www.oberton.org/ (Wolfgang Saus)
https://www.michaelreimann.de/ (Michael Reimann)

„Stille Nacht, heilige Nacht“, das weltweit bekannteste Weihnachtslied wurde am 24.12.1818, vor genau 200 Jahren, zum ersten Mal gesungen. Zu Heiligabend 1818 führten der Arnsdorfer Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) und der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848) in der Schifferkirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg das Weihnachtslied erstmals auf. (Wikipedia)

Für die vorliegende Fassung für Obertongesang hat der geniale Pianist Michael Reimann einen Klaviersatz auf dem E-Piano improvisiert. Die Noten für Obertongesang sind für Anfänger geeignet. Allerdings wird an einer Stelle ein kleiner psychoakustischer Trick verwendet, denn einer der Melodietöne ist eigentlich nicht in der Obertonreihe enthalten. Wer findet sie?

Michael Reimann: https://www.michaelreimann.de/
Video: Weihnachtsmarkt Ljubljana von der Burg aus gefilmt.

Harmoniversum

Michael Reiman & Wolfgang Saus
Klavier / Oberton


AMRA Records, 63 Minuten, CD im Jewelcase, mit Booklet

ISBN: 978-3-95447-221-5


Toller Sound, leichte Schwere und eine wahrlich beeindruckende Gesangstechnik!


Über Harmoniversum


Man hört nicht allzu oft einen Sänger ganz allein zwei Töne gleichzeitig singen. „Obertongesang“ nennt man diese Kuriosität. Wenn dabei aber noch zwei völlig unterschiedliche Melodien polyphon gesungen werden, dann gibt es weltweit nur eine Handvoll Musiker, die dazu in der Lage sind. Der Aachener Wolfgang Saus ist einer der Pioniere dieser Technik.

Im Duo mit dem Kölner Pianisten und Multiinstrumentalisten Michael Reimann sind sie „Harmoniversum“, benannt nach den universalen Teiltonintervallen der Schwingungen harmonischer Oszillatoren, den Intervallen der Naturtonreihe, wie der frührere Physikochemiker Saus erläutert.

Saus und Reimann starten ihre Improvisationen in der Regel ohne Absprachen von Tonarten oder Melodien, lediglich mit der Idee einer Stimmung, wie „Weite“ oder „Sehnsucht“. Was dabei entsteht klingt wie auskomponiert. Reimann schwelgt mit Vorliebe in der virtuosen Harmoniefülle der Spätromantik, aber entlehnt auch aus Jazz und Barock.

Die Herausforderung für den Obertonsänger besteht darin, gleichzeitig mit zwei Melodien zu jonglieren, wobei die Grundmelodie der Stimme frei ist und die Obertonmelodie den Schwingungsgesetzen folgt. Die eigentlich unveränderlichen Intervalle der Obertonreihe scheinen in Saus‘ Stimme ihre physikalischen Grenzen zu ignorieren. Reimanns Kunst, die Naturschwingungen zu harmonisieren, obwohl das Klavier die natürliche Obertonreihe nicht spielen kann, gründet auf einer profunden Obertonkenntnis. Reimann pianiert seinen unerschöpflichen Ideenreichtum mit offenen Obertonohren, und beide Musiker spielen sich mit ansteckender Freude und einigem Humor stets neue musikalische Bälle zu.


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