Schlagwortarchiv für: Kehlgesang

The HU – mongolischer Rock erreicht Millionen Klicks

Mit Millionenklicks macht gerade die mongolische The Hu Band auf sich aufmerksam. Seit sieben Jahren basteln sie an ihrem Debut Album und veröffentlichten jetzt zwei virale Videos. Ihren Stil nennen sie „hunnu rock“, was wohl seine Wurzeln im mongolischen Wort für Mensch, хүн, hat. „Es ist keine Rock-Musik, die von Mongolen gespielt wird. Es ist mongolische Rock-Musik.“ zitiert der Metal-Hammer die amerikanische Musikethnologie Doktorandin Thalea Stokes. NPR nennt es gar Havy Metal.

Offenbar erreicht die Gruppe ein Zielpublikum, das bisher den Kehlgesang nicht kennt und mit Growling aus der Metalszene vergleicht. Wer in der Mongolei war, dem sind die Klänge vertraut, und man hört vieles aus der traditionellen Xhöömei Musik, von Instrumenten, Stimmtechniken bis zu den Instrumenten. Die Videos sind klasse gemacht, der Reiterkrieger mit Motorradgang im Gefolge hat schon eine gute Wirkung.

The HU - Wolf Totem (Official Music Video)
CD From Sea to Sea - Aaron Jensen

Uvavnuk Dreams / The Great Sea – Aaron Jensen (2012)

Eine Komposition von Aaron Jensen, Kanada 2012, für gemischten Chor a cappella und Obertonsolist.

Besetzung: SSAATTB + Obertonsolist 6’00″

Text von Uvavnuk – Übersetzung: Jane Hirshfield

Beauftragt von The Toronto Arts Council

Uraufführung: 12.05.2013 — The Elmer Iseler Singers, Leitung Lydia Adams

Gast Obertonsänger – Scott Peterson

Mehr zur Komposition auf der Website von Aaron Jensen.

Epische Obertöne aus Kalmückien | Okna Tsahan Zam

Kehlgesang aus Kalmückien beschränkt sich laut Sven Grawunder auf einen einzelnen begabten Sänger, Okna Tsahan Zam, der den tuwinischen Khöömej für den Epengesang der Kalmücken adaptiert hat. Aus dem Grunde eine besonders hörenswerte Musik des kleinen Turkvolkes am Kaspischen Meer.

Ganzes Konzert: Violons Barbares auf dem Paléo Festival Nyon 2015

Der vollständige Auftritt der Gruppe Violons Barbares mit dem mongolischen Sänger und Morin Khuur Spieler Dandarvaanchig Enkhjargal (Epi) beim Paléo Festival Nyon am 24.07.2015.

Massive Attacke auf Obertöne

Das skurrile Video Karmacoma der englischen Trip-Hop-Gruppe Massive Attack kam 1995 als Single in die UK Charts, zu einem Zeitpunkt, als zentralasiatischer Kehlgesang in Europa gerade populär wurde. Bei dem Obertongesang handelt es sich wahrscheinlich um ein Remix von tuvinischem Kehlgesang. (Dank an Bram Vanoverbeke für den Hinweis).

Mongolian Beatbox

Royal Beat Crew mit der Kehlgesangsgruppe Khusugtun (Хөсөгтөн хамтлаг), beide aus der Ulaanbaatar Mongolei.

 

Steppen Jingle Bells – Variante aus Tuwa

Das erwartet man nicht, wenn Kehlsänger aus Tuwa auf dem Programm stehen. Jingle Bells, die Zweite. Amerikanische Weihnachten erobert selbst die abgelegenen Hochebenen des Altai. Hier das Alash Ensemble zusammen mit Bela & The Flecktones beim Chicago Bluegrass and Blues Music Festival 2012.

http://www.alashensemble.com/

Foto des Notenbandes Weihnachtslieder im Satz für Obertongesang von Jan Heinke
Kind Winter
Kind Winter
Kind Winter
Kind Winter
Kind Winter
Kind Winter

The HU – mongolischer Rock erreicht Millionen Klicks

Mit Millionenklicks macht gerade die mongolische The Hu Band auf sich aufmerksam. Seit sieben Jahren basteln sie an ihrem Debut Album und veröffentlichten jetzt zwei virale Videos. Ihren Stil nennen sie „hunnu rock“, was wohl seine Wurzeln im mongolischen Wort für Mensch, хүн, hat. „Es ist keine Rock-Musik, die von Mongolen gespielt wird. Es ist mongolische Rock-Musik.“ zitiert der Metal-Hammer die amerikanische Musikethnologie Doktorandin Thalea Stokes. NPR nennt es gar Havy Metal.

Offenbar erreicht die Gruppe ein Zielpublikum, das bisher den Kehlgesang nicht kennt und mit Growling aus der Metalszene vergleicht. Wer in der Mongolei war, dem sind die Klänge vertraut, und man hört vieles aus der traditionellen Xhöömei Musik, von Instrumenten, Stimmtechniken bis zu den Instrumenten. Die Videos sind klasse gemacht, der Reiterkrieger mit Motorradgang im Gefolge hat schon eine gute Wirkung.

The HU - Wolf Totem (Official Music Video)
CD From Sea to Sea - Aaron Jensen

Uvavnuk Dreams / The Great Sea – Aaron Jensen (2012)

Eine Komposition von Aaron Jensen, Kanada 2012, für gemischten Chor a cappella und Obertonsolist.

Besetzung: SSAATTB + Obertonsolist 6’00″

Text von Uvavnuk – Übersetzung: Jane Hirshfield

Beauftragt von The Toronto Arts Council

Uraufführung: 12.05.2013 — The Elmer Iseler Singers, Leitung Lydia Adams

Gast Obertonsänger – Scott Peterson

Mehr zur Komposition auf der Website von Aaron Jensen.

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Aaron Jensen

Aaron Jensen, kanadischer Komponist.

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Zulan

Die Mongolische Komponistin Lv Jiajia tritt unter dem Künstlernamen Zulan auf. Sie wurde 1980 in der Inneren Mongolei geboren.

Epische Obertöne aus Kalmückien | Okna Tsahan Zam

Kehlgesang aus Kalmückien beschränkt sich laut Sven Grawunder auf einen einzelnen begabten Sänger, Okna Tsahan Zam, der den tuwinischen Khöömej für den Epengesang der Kalmücken adaptiert hat. Aus dem Grunde eine besonders hörenswerte Musik des kleinen Turkvolkes am Kaspischen Meer.

Ganzes Konzert: Violons Barbares auf dem Paléo Festival Nyon 2015

Der vollständige Auftritt der Gruppe Violons Barbares mit dem mongolischen Sänger und Morin Khuur Spieler Dandarvaanchig Enkhjargal (Epi) beim Paléo Festival Nyon am 24.07.2015.

Massive Attacke auf Obertöne

Das skurrile Video Karmacoma der englischen Trip-Hop-Gruppe Massive Attack kam 1995 als Single in die UK Charts, zu einem Zeitpunkt, als zentralasiatischer Kehlgesang in Europa gerade populär wurde. Bei dem Obertongesang handelt es sich wahrscheinlich um ein Remix von tuvinischem Kehlgesang. (Dank an Bram Vanoverbeke für den Hinweis).

Mongolian Beatbox

Royal Beat Crew mit der Kehlgesangsgruppe Khusugtun (Хөсөгтөн хамтлаг), beide aus der Ulaanbaatar Mongolei.

 

Schlagwortarchiv für: Kehlgesang