Stimmstörungen – ein Fokus der Klinischen Sprechwissenschaft

Aktuelle Beiträge aus Wissenschaft, Forschung und Praxis

Stimmstörungen - ein Fokus der Klinischen Sprechwissenschaft

Stimmstörungen – ein Fokus der Klinischen Sprechwissenschaft
Aktuelle Beiträge aus Wissenschaft, Forschung und Praxis

Herausgeber: Susanne Voigt-Zimmermann, Stephanie Kurtenbach, Gabriele Finkbeiner, Anke Bergt, Wanda Mainka
Taschenbuch
171 Seiten
EAN / 13-stellige ISBN: 978-3732902408
Verlag: Frank & Timme
Wolfgang Saus (Foto Eva Haslinger)

„Obertongesang – wenn Formanten zu Tönen werden“ ist der Titel meines Beitrags in diesem Tagungs-Band (Seite 19-23). Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Deutschen Bundesverbandes Klinischer Sprechwissenschaftler war ich 2015 in Halle (Saale) als Vortragender eingeladen, über Aspekte von Obertongesang zu sprechen, die für klinische Sprechwissenschaftler relevant sind:
  1. Heraushören von Teiltönen aus dem Stimmspektrum,
  2. Entwicklung der Feinmotorik des Zungengrundes,
  3. neues Verständnis von Formanten,
  4. empathisches Hörvermögen.

Aus dem Klappentext

Die Arbeit an der Stimme, ob diagnostisch, therapeutisch, vorbeugend oder wiederherstellend, ist und bleibt einer der Kernbereiche der Klinischen Sprechwissenschaft. Die Autoren dieses Bandes geben exemplarisch Auskunft über aktuelle Stimmforschungsergebnisse, interdisziplinäre Projekte und zentrale sowie randständige Aspekte der Stimme, ihrer Variabilität, Erkrankung, Diagnostik und Therapie. So geht es beispielsweise um den kindlichen Umgang mit der Stimme, Stimmtraining für Transsexuelle, die Ästhetik von Radiostimmen und besondere Phänomene wie das Jodeln oder den Obertongesang.

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