Pachelbel Kanon, Fassung für Obertongesang

Das populärste Werk des Nürnberger Komponisten Johann Pachelbel (1653–1706) (Wikipedia) und wohl eine der bekanntesten klassischen Kompositionen überhaupt. Der Kanon baut auf einem harmonischen Ostinato auf, dass eine Chaconne-Bassfigur ständig wiederholt mit einem darüberliegenden Kanon … der Loop war schon im Barock angesagt :).

Die Harmonie-Folge wird quer durch alle Musikrichtungen immer wieder verwendet. Von Pachelbel’s Canon (mit der englischen Schreibweise findet Ihr im Netz mehr, auf Deutsch heißt es Kanon) existieren heute so viele Aufnahmen, Versionen und Bearbeitungen, dass darüber bereits komödiantische Nummern (Video) geschrieben wurden.

Und ich füge gerne meine Fassung für Obertonsänger hinzu, die ich ursprünglich als Übung für polyphonen Obertongesang geschrieben hatte. Man singt das Bass-Ostinato gleichzeitig mit der Sopranmelodie. Ihr könnt Euch ja mal zu zweit oder dritt daran versuchen, die anderen Violinstimmen noch dazu zu singen.

Pachelbel Kanon, Kurzfassung für Obertongesang

Ich habe übrigens als besondere Herausforderung noch eine Fassung für das Ostinato zusammen mit Beethovens „Ode an die Freude“ arrangiert (poste ich später).

Wie immer freue ich mich über Kommentare, eigene Bearbeitungen, Video-Links oder Sounddateien, die ich auch gerne hier veröffentliche. Ihr könnt auch Links zu Euren Aufnahmen in den Kommentar schreiben. Für Experten: Wo muss man in der Partitur tricksen?

Noten Download:

MuseScore Datei, zur Bearbeitung im genialen kostenlosen Notenschreibprogramm MuseScore:

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